Welche Vitalstoffe das Immunsystem stärken

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Fit und leistungsfähig zu sein, ist heute das Gebot der Stunde. Bloß nicht schwächeln! Und zeigt der Körper doch einmal, dass er es satt hat, ständig ausgepowert zu werden und über sein Limit arbeiten zu müssen, dann wird schnell eine Pille eingeworfen und weiter geht es im Hamsterrad ...

Dabei verfügen wir heute über nie da gewesene Möglichkeiten, auf das uralte Wissen traditioneller Heilmethoden verschiedener Kulturen zurückzugreifen. Dieses Wissen können wir nutzen, um auf einfache, sanfte Weise Gesundheit und Lebenskraft präventiv zu stärken, ärztliche Behandlungen zu unterstützen und Selbstheilungsprozesse auf natürlichem Weg anzuregen. 

Unverträglichkeiten gegenüber Wirkstoffen in Medikamenten, Angst vor Nebenwirkungen und andere Gründe lassen bei Menschen, die ihre Gesundheit durch ein starkes Immunsystem unterstützen wollen, immer häufiger nach Alternativen suchen.

Unsere Nahrung hilft beim Gesundbleiben und -werden

Das Immunsystem besteht aus zahlreichen Abwehrzellen, Signalstoffen und Geweben. Es bildet eines der komplexesten Systeme in unserem Körper. Das Immunsystem muss ständig hellwach und aktiv sein, um schnellstmöglich eine Bedrohung für unseren Organismus erkennen und stoppen zu können. 

Um seiner Funktion gerecht werden zu können, braucht es bestimmte Substanzen, die der Körper nicht selbst herstellen kann. Dazu gehören bestimmte Vitamine, Mineralien, Fette und Eiweiße. 

Mit einer ausgewogenen Ernährung, die reich an diesen wichtigen Vitalstoffen ist, kann man daher sämtliche Körperfunktionen und die Abwehrkräfte unterstützen. 

Darüber hinaus kann das Immunsystems auch durch verschiedene Hausmittel aus der Natur und das zusätzliche Einnehmen von möglichst natürlichen Vitalstoffen wie Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen durch Nahrungsergänzungsmittel in seiner normalen Funktion unterstützt werden.

Warum ist ein starkes Immunsystem wichtig?

Das Immunsystem wehrt Krankheitserreger ab. Das bedeutet für uns:

  • Schutz vor Grippe und anderen Erkrankungen
  • effektive Prävention zum Vermeiden oder Reduzieren akuter und chronischer Infektionen
  • mehr Vitalität

In der Regel führt eine Immunschwäche zu einer erhöhten Anfälligkeit gegenüber Infekten und viralen Infektionen.

Was sind Infekte und wie entstehen sie?​​​​​

Generell bezeichnet man als Infektionen das Eindringen von Krankheitserregern in den Organismus, verbunden mit der Vermehrung des Erregers und einer Immunreaktion des infizierten Organismus. Diese Immunreaktionen können eine Entzündung hervorrufen, begleitet von Fieber, Durchfall und anderen Symptomen.

Die meisten Infekte werden von Viren und nicht von Bakterien verursacht. Der Virus löst den Infekt aus und im Verlauf kommen dann verschiedene Bakterien dazu. 

Das liegt daran, dass der Organismus mit der Bekämpfung der Viren (z. B. Influenza- oder Corona-Viren), beschäftigt ist, und dadurch Bakterien leichter in den Körper eindringen und weitere Krankheiten und Komplikationen verursachen können.

Warum erkrankt man immer wieder mal an einer Erkältung?

Ist das Immunsystem nicht irgendwann gegen die Erkältungsviren gewappnet?

Es gibt über 200 bekannte unterschiedliche Viren, die eine sogenannte Erkältung oder einen Infekt hervorrufen können. Viren neigen zum Mutieren. Das heißt, sie verändern sich ständig in ihrer Genetik und passen sich so verschiedenen Lebensbedingungen an. 

Deshalb ist es für das Immunsystem unmöglich, gegen jeden Virus die passenden Antikörper sofort parat zu haben. Das ermöglicht Infektionen mit anderen Virentypen, gegen die das Immunsystem erst noch Antikörper bilden muss. Folglich kann man sich mehrmals im Jahr eine „Erkältung“ mit einem jeweils anderen (leicht veränderten) Virus zuziehen. 

Darum ist es besonders wichtig, dem Immunsystem die bestmögliche Unterstützung zu geben, damit es immer gut funktioniert.

Warum sind manche Menschen infektanfälliger als andere?

Sicher ist man vor Erkältungen nie. Die Leistungsfähigkeit es Immunsystems variiert individuell aufgrund der genetischen Veranlagung. 

Zum anderen können Umwelteinflüsse und persönlicher Lebensstil einen erheblichen Einfluss auf die Immunabwehr ausüben. Und auch die Bakterienansammlung im Darm, die Darmflora (intestinale Mikrobiota) beeinflusst das Immunsystem. 

Gerät die Darmflora aus dem Gleichgewicht, kann der Darm die Ursache für erhöhte Infektanfälligkeit sein, da er durchlässiger für Krankheitserreger ist. 

Im Immunorgan Darm werden wichtige Immunfaktoren gebildet, die für die Abwehrkräfte auf den Schleimhäuten von Nase und Lunge verantwortlich sind. Einige Darmbakterien fördern z.B. die Ausschüttung von Antikörpern zur Unterstützung der Schleimhäute. 

Nicht zuletzt führt eine Störung im Darm auch zu einer verschlechterten Aufnahme von Vitaminen und Mineralstoffen. Insbesondere Eisen, Zink, Selen und Vitamin B12 werden nur im gesunden Darm aufgenommen. Diese Mikronährstoffe tragen zur normalen Funktion des Immunsystems bei.

Welche natürlichen Pflanzen, Kräuter und Beeren enthalten Vitalstoffe für die Stärkung des Immunsystems?

Die stärksten pflanzlichen Helfer für die Unterstützung eines normal funktionierenden Immunsystems stecken in Beeren und Früchten, Kreuzblütlern wie Kohl und teilweise in anderen Pflanzenteilen wie Wurzeln und Rinden (z. B. Kurkuma, Ingwer, Pinienrinde). 

Warum ist das so?

1. Starke Beeren-Kräfte

Beeren-Kraft

Beeren vereinen viele wertvolle Inhaltsstoffe in sich, die das Immunsystem unterstützen. Die meisten Beeren haben einen hohen Anteil an Vitamin C. Das unterstützt das Immunsystem und schützt Zellen vor oxidativem Stress. 

Der hohe Anteil an Antioxidantien macht Beerenmischungen so wertvoll, um das Immunsystem über die Ernährung auf natürliche Weise zu unterstützen. Gleichzeitig liefern sie wichtige Polysaccharide. 

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2. Flavonoide und Vitamin C

Sekundäre Pflanzenstoffe wie Polyphenole beeinflussen unseren Stoffwechsel. Ihnen wird eine antioxidative Wirkung zugeschrieben. Das heißt, sie helfen dem Immunsystem im Kampf gegen die freien Radikale - aggressive Sauerstoffverbindungen, die das Entstehen von Erkrankungen im Körper begünstigen können. Polyphenole sollen auch die Wirkung anderer Antioxidantien wie Vitamin C unterstützen, indem sie deren Wirkung effizienter machen.

Die Polyphenole, insbesondere die Flavanole OPC (oligomere Procyanidine) in Traubenkernen, stehen in dem Ruf, eine 20-fach stärkere antioxidative Wirkung als Vitamin C zu haben. Das heißt, sie gelten als starke Beschützer unserer Zellen. 

Unterstützend wirken dabei weitere sekundäre Pflanzenstoffe wie Bioflavonoide, wie sie sich unter anderem in der Pomeranzenfrucht finden, sowie Quercetin und Phytoalexine. 

Und es gibt weitere für das Immunsystem hilfreiche natürliche Stoffe. Deshalb ist es so wichtig, ganze Früchte und Pflanzenteile zu verwenden, statt isolierte Wirkstoffe. Denn in der Natur funktioniert alles so perfekt durch das Zusammenwirken vieler einzelner Stoffe und Prozesse.

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3. Kreuzblüter

Brokkoli, Rosenkohl, Blumenkohl und auch Weißkohl gehören zu den Kreuzblütlern, die zunehmend in den Fokus der Forschung geraten. Ihre Inhaltsstoffe sollen laut aktuellen Erkenntnissen über tumorhemmendes Potenzial verfügen, was sie besonders interessant für Prävention und Therapie macht. Die bisherigen Erkenntnisse rechtfertigen Ihren verstärkten Einsatz, auch wenn klinische Studien noch ausstehen. 

Broccoli unterstützen das Immunsystem

Die genannten Substanzen greifen wohl auf mehreren Ebenen in die biochemischen Prozesse des Körpers ein. Das in Kreuzblütlern enthaltene Senföl Indol-3-Carbinol wird während des Verdauungsprozesses in Diinndolylmethan (DIM) umgewandelt. Des Weiteren wird eine Unterstützung der Entgiftung des Körpers beobachtet. 

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